<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gewerbe &#8211; Enerplan AG Bern</title>
	<atom:link href="https://www.enerplan-ag.ch/portfolio_cat/gewerbe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.enerplan-ag.ch</link>
	<description>Ingenieurbüro für Energie- und Gebäudetechnik</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 May 2024 14:33:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://www.enerplan-ag.ch/wp-content/uploads/2018/01/cropped-Logo_Enerplan_Favicon-32x32.png</url>
	<title>Gewerbe &#8211; Enerplan AG Bern</title>
	<link>https://www.enerplan-ag.ch</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sommerrain</title>
		<link>https://www.enerplan-ag.ch/portfolio/ueberbauung-sommerrain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 11:33:42 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://preview-wp.147650.aweb.preview-site.ch/?post_type=portfolio&#038;p=72675</guid>

					<description><![CDATA[In der ehemaligen Kiesgrube wurden in 2 Bauetappen 5 Häuser erstellt (2012 – 2017). Die Überbauung verfügt über total 225 Mietwohnungen und bietet mehrere Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Die Überbauung trägt das Minergie-Label. Wesentliche Kriterien dafür waren eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Die erste Etappe umfasste die Gebäude A, B und C mit total 124 Mietwohnungen von 1,5 bis 4,5 Zimmer. Das Gebäude A verfügt im Erdgeschoss über Gewerbeflächen. Zudem wurde das Gebäude für einen zukünftigen Hochbauausbau vorbereitet. Die Wärme und das Warmwasser wird mittels zentraler Holzpelletheizung im Gebäude C erzeugt, welches die Gebäude A und B versorgt. Die zweite Etappe umfasste die Gebäude D und E mit total 101 Mietwohnungen von 2,5  bis 5,5 Zimmer. Die Wärme und das Warmwasser wird mittels Erdsondenwärmepumpe pro Haus erzeugt.

(Fotos: © DMK Architecture Photography, Adrien Barakat)
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[In der ehemaligen Kiesgrube wurden in 2 Bauetappen 5 Häuser erstellt (2012 – 2017). Die Überbauung verfügt über total 225 Mietwohnungen und bietet mehrere Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Die Überbauung trägt das Minergie-Label. Wesentliche Kriterien dafür waren eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Die erste Etappe umfasste die Gebäude A, B und C mit total 124 Mietwohnungen von 1,5 bis 4,5 Zimmer. Das Gebäude A verfügt im Erdgeschoss über Gewerbeflächen. Zudem wurde das Gebäude für einen zukünftigen Hochbauausbau vorbereitet. Die Wärme und das Warmwasser wird mittels zentraler Holzpelletheizung im Gebäude C erzeugt, welches die Gebäude A und B versorgt. Die zweite Etappe umfasste die Gebäude D und E mit total 101 Mietwohnungen von 2,5  bis 5,5 Zimmer. Die Wärme und das Warmwasser wird mittels Erdsondenwärmepumpe pro Haus erzeugt.

(Fotos: © DMK Architecture Photography, Adrien Barakat)
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bassersdorf</title>
		<link>https://www.enerplan-ag.ch/portfolio/zentrumsueberbauung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 11:33:09 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://preview-wp.147650.aweb.preview-site.ch/?post_type=portfolio&#038;p=72673</guid>

					<description><![CDATA[Auf der Brache des ehemaligen Bahnhofs von Bassersdorf ist ein neues, attraktives Dorfzentrum entstanden. Zwei Wohn- und Geschäftshäuser mit insgesamt 71 Mietwohnungen umschliessen den Dorfplatz mit einem neuen Pavillon – unter anderem mit einem Flachwasserbecken, das bei Bedarf abgelassen werden kann und so Platz für Veranstaltungen freigibt.  Beide Liegenschaften besitzen einen Sockelbereich für die Grossverteiler Migros und Coop. Darüber erheben sich in den Gebäudeecken unterschiedlich hohe Wohnbauten. Die Wohnungen besitzen verschiedene Grössen und Grundrisse. Zudem besitzen die Liegenschaften ansehnliche Dachgärten auf dem Dach des Sockelbereichs, die als gemeinschaftliche Aussenräume dienen. Eine Parkgarage verbindet unterirdisch alle Gebäude und bietet insgesamt 254 Parkplätze für Geschäftskunden sowie Bewohnerinnen und Bewohner. Abgesehen von sieben Monaten blieb die Migros-Filiale während der gesamten Bauzeit offen. Die Platzverhältnisse auf der Baustelle waren sehr eng; dazu kam eine knapp bemessen Zeit für die Ausführung. Die parallel realisierte Umgestaltung des Dorfplatzes inklusive Einbau des Flachwasserbeckens musste ebenfalls in die Planung und in die Logistik integriert werden. Die Zentrumsüberbauung von Bassersdorf darf sich mit dem Minergie-Label schmücken. Wesentliche Kriterien dafür waren hervorragende Dämmwerte sowie eine kontrollierte Raumlüftung. Für die Wärmeenergie sorgt eine CO2-neutrale Heizzentrale, die mit Holzpellets gespeist wird. Zusätzlich werde Abwärme der gewerblichen Kälteanlagen der Grossverteiler genutzt.

(Fotos: ©architectes.ch)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Auf der Brache des ehemaligen Bahnhofs von Bassersdorf ist ein neues, attraktives Dorfzentrum entstanden. Zwei Wohn- und Geschäftshäuser mit insgesamt 71 Mietwohnungen umschliessen den Dorfplatz mit einem neuen Pavillon – unter anderem mit einem Flachwasserbecken, das bei Bedarf abgelassen werden kann und so Platz für Veranstaltungen freigibt.  Beide Liegenschaften besitzen einen Sockelbereich für die Grossverteiler Migros und Coop. Darüber erheben sich in den Gebäudeecken unterschiedlich hohe Wohnbauten. Die Wohnungen besitzen verschiedene Grössen und Grundrisse. Zudem besitzen die Liegenschaften ansehnliche Dachgärten auf dem Dach des Sockelbereichs, die als gemeinschaftliche Aussenräume dienen. Eine Parkgarage verbindet unterirdisch alle Gebäude und bietet insgesamt 254 Parkplätze für Geschäftskunden sowie Bewohnerinnen und Bewohner. Abgesehen von sieben Monaten blieb die Migros-Filiale während der gesamten Bauzeit offen. Die Platzverhältnisse auf der Baustelle waren sehr eng; dazu kam eine knapp bemessen Zeit für die Ausführung. Die parallel realisierte Umgestaltung des Dorfplatzes inklusive Einbau des Flachwasserbeckens musste ebenfalls in die Planung und in die Logistik integriert werden. Die Zentrumsüberbauung von Bassersdorf darf sich mit dem Minergie-Label schmücken. Wesentliche Kriterien dafür waren hervorragende Dämmwerte sowie eine kontrollierte Raumlüftung. Für die Wärmeenergie sorgt eine CO2-neutrale Heizzentrale, die mit Holzpellets gespeist wird. Zusätzlich werde Abwärme der gewerblichen Kälteanlagen der Grossverteiler genutzt.

(Fotos: ©architectes.ch)]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Raiffeisenbank Muri</title>
		<link>https://www.enerplan-ag.ch/portfolio/raiffeisenbank-thunstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 11:32:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://preview-wp.147650.aweb.preview-site.ch/?post_type=portfolio&#038;p=72671</guid>

					<description><![CDATA[Der Einbau der Geschäftsstelle der Raiffeisenbank Bern erfolgte im Wesentlichen unter Auskernung des Erd- und Untergeschosses mit Erhaltung des zentralen Treppenhauses. Das offen gehaltene Erdgeschoss mit neuem attraktivem Zugang auf der Westseite dient als Kundenraum und wird durch edle raumprägende Oberflächen charakterisiert. Im Untergeschoss mit Tageslicht befinden sich nebst Arbeitsplätzen auch Besprechungszonen sowie der gesamte Technikbereich. Die beiden oberen Geschosse wurden in ihrer Struktur weitgehend belassen und unter Erhalt der historischen Substanz zu Büro- sowie Wohnnutzung umgestaltet. Die engen Platzverhältnisse sowie die hohen technischen Ansprüche waren eine spannende Herausforderung. Die gesamte Haustechnik ist von Grund auf ersetzt worden. Der Einbau einer Klima-Kälteanlage sowie der Luftaufbereitungsanlagen in den engen Gemäuern stellte an alle Beteiligten besondere Ansprüche. Die Installationen in den altehrwürdigen Räumlichkeiten erforderten eine entsprechend detailgenaue Planung. Das straffe Terminprogramm bedingte, dass die Planungsarbeiten vor Beginn der Arbeiten genauestens unter den Gewerken koordiniert sein musste.

(Fotos: Architekturfotograf Stefan Weber, ARGE Urech Architekten AG &#038; Mäder Stooss Architekten GmbH)
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Der Einbau der Geschäftsstelle der Raiffeisenbank Bern erfolgte im Wesentlichen unter Auskernung des Erd- und Untergeschosses mit Erhaltung des zentralen Treppenhauses. Das offen gehaltene Erdgeschoss mit neuem attraktivem Zugang auf der Westseite dient als Kundenraum und wird durch edle raumprägende Oberflächen charakterisiert. Im Untergeschoss mit Tageslicht befinden sich nebst Arbeitsplätzen auch Besprechungszonen sowie der gesamte Technikbereich. Die beiden oberen Geschosse wurden in ihrer Struktur weitgehend belassen und unter Erhalt der historischen Substanz zu Büro- sowie Wohnnutzung umgestaltet. Die engen Platzverhältnisse sowie die hohen technischen Ansprüche waren eine spannende Herausforderung. Die gesamte Haustechnik ist von Grund auf ersetzt worden. Der Einbau einer Klima-Kälteanlage sowie der Luftaufbereitungsanlagen in den engen Gemäuern stellte an alle Beteiligten besondere Ansprüche. Die Installationen in den altehrwürdigen Räumlichkeiten erforderten eine entsprechend detailgenaue Planung. Das straffe Terminprogramm bedingte, dass die Planungsarbeiten vor Beginn der Arbeiten genauestens unter den Gewerken koordiniert sein musste.

(Fotos: Architekturfotograf Stefan Weber, ARGE Urech Architekten AG &#038; Mäder Stooss Architekten GmbH)
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Logistikzentrum Schöni</title>
		<link>https://www.enerplan-ag.ch/portfolio/logistikzentrum-schoeni-transport-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 11:31:11 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://preview-wp.147650.aweb.preview-site.ch/?post_type=portfolio&#038;p=72669</guid>

					<description><![CDATA[Der Neubau für das neue Logistikzentrum in Rothrist beinhaltete die Zusammenführung zweier Abteilungen am neuen Standort Rothrist. Neu befindet sich der Hauptsitz der Firma Schöni somit zentral in Rothrist. Der ganze Gebäudekomplex wurde in Massivbauweise erstellt. Es beinhaltet einen Bürotrakt in Glasbau, eine moderne Werkstatt mit MFK-Prüfhalle, ein Hochregal-Lager mit Schieberegal-Anlage für 15‘000 Palettenplätze, 43 gedeckte oberirdische und 6 unterirdische Rampenplätze, Bahnanschluss für intermodale Logistik / unbegleiteten kombinierten Verkehr (UKV) und traditionellen Bahnwagenverkehr, eine eigene Betriebskantine, zwei Parkdecks für Personenwagen, eine Portal-Waschanlage sowie die betriebseigene Tankstelle mit Diesel und Ad-Blue zur Verfügung. Die Isolation der Gebäudehülle erfolgte mittels Sandwich Paneelen. Für das Heizungssystem wurde eine Kombination aus Grundwasserentnahme und Gasheizung gewählt. Alle Auflagen des Energiegesetzes sind unterschritten. Die Feuersicherheit ist mittels Sprinkler-Vollschutz gewährleistet.

(Fotos: Belart+Partner AG, Olten)
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Der Neubau für das neue Logistikzentrum in Rothrist beinhaltete die Zusammenführung zweier Abteilungen am neuen Standort Rothrist. Neu befindet sich der Hauptsitz der Firma Schöni somit zentral in Rothrist. Der ganze Gebäudekomplex wurde in Massivbauweise erstellt. Es beinhaltet einen Bürotrakt in Glasbau, eine moderne Werkstatt mit MFK-Prüfhalle, ein Hochregal-Lager mit Schieberegal-Anlage für 15‘000 Palettenplätze, 43 gedeckte oberirdische und 6 unterirdische Rampenplätze, Bahnanschluss für intermodale Logistik / unbegleiteten kombinierten Verkehr (UKV) und traditionellen Bahnwagenverkehr, eine eigene Betriebskantine, zwei Parkdecks für Personenwagen, eine Portal-Waschanlage sowie die betriebseigene Tankstelle mit Diesel und Ad-Blue zur Verfügung. Die Isolation der Gebäudehülle erfolgte mittels Sandwich Paneelen. Für das Heizungssystem wurde eine Kombination aus Grundwasserentnahme und Gasheizung gewählt. Alle Auflagen des Energiegesetzes sind unterschritten. Die Feuersicherheit ist mittels Sprinkler-Vollschutz gewährleistet.

(Fotos: Belart+Partner AG, Olten)
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobilcity</title>
		<link>https://www.enerplan-ag.ch/portfolio/mobilcity-bern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 11:09:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://preview-wp.147650.aweb.preview-site.ch/?post_type=portfolio&#038;p=72656</guid>

					<description><![CDATA[Mobilcity, das Kompetenzzentrum für Auto und Transport, vereinigt die Strassenverkehrsverbände im Herzen der Schweiz. Der funktionale Bau umfasst ein sechsstöckiges Bürogebäude und zwei Werkstatthallen auf einer Fläche von rund 15 000 m². Die zentrale Lage im Gebiet Wankdorf-Schermenareal in Bern und die gute Anbindung an den Strassen- und öffentlichen Verkehr machen aus Mobilcity einen attraktiven Arbeitsort für 400 Mitarbeitende und Lernende. Die Bürogebäude umfassen Büroräume, Schulungs- und Theorieräume sowie einen grosszügigen Gastronomiebereich. Eine Parkgarage verbindet unterirdisch alle Gebäudeteile und bietet insgesamt 85 Parkplätze für die Mitarbeitenden und Lernenden. Das Gebäude wurde im Minergie-Standard erbaut, jedoch ohne Beantragung des Minergie-Labels. In den Büroräumen wurde die Wärmeverteilung und die Sommer-Kühlung mittels Thermoaktiven Bauteilsystemen realisiert. Die Beheizung des Werkstattgebäudes erfolgt mittels Deckenstrahlplatten. Die gesamten Räumlichkeiten werden zusätzlich mit einer Klimaanlage Be- und Entlüftet.

(Fotos: Christine Blaser, Bildaufbau)
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Mobilcity, das Kompetenzzentrum für Auto und Transport, vereinigt die Strassenverkehrsverbände im Herzen der Schweiz. Der funktionale Bau umfasst ein sechsstöckiges Bürogebäude und zwei Werkstatthallen auf einer Fläche von rund 15 000 m². Die zentrale Lage im Gebiet Wankdorf-Schermenareal in Bern und die gute Anbindung an den Strassen- und öffentlichen Verkehr machen aus Mobilcity einen attraktiven Arbeitsort für 400 Mitarbeitende und Lernende. Die Bürogebäude umfassen Büroräume, Schulungs- und Theorieräume sowie einen grosszügigen Gastronomiebereich. Eine Parkgarage verbindet unterirdisch alle Gebäudeteile und bietet insgesamt 85 Parkplätze für die Mitarbeitenden und Lernenden. Das Gebäude wurde im Minergie-Standard erbaut, jedoch ohne Beantragung des Minergie-Labels. In den Büroräumen wurde die Wärmeverteilung und die Sommer-Kühlung mittels Thermoaktiven Bauteilsystemen realisiert. Die Beheizung des Werkstattgebäudes erfolgt mittels Deckenstrahlplatten. Die gesamten Räumlichkeiten werden zusätzlich mit einer Klimaanlage Be- und Entlüftet.

(Fotos: Christine Blaser, Bildaufbau)
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zic Zac Thörishaus</title>
		<link>https://www.enerplan-ag.ch/portfolio/wohnueberbauung-dorfzentrum-thoerishaus-ziczac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wp-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 10:23:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://preview-wp.147650.aweb.preview-site.ch/?post_type=portfolio&#038;p=72716</guid>

					<description><![CDATA[Die Überbauung ZIC ZAC ist eine moderne und architektonisch anspruchsvolle Überbauung im Dorfkern des Könizer Ortsteils Thörishaus. Die Überbauung besteht aus einem dreigeschossigen langgezogenen Bau und einem viergeschossigen freistehenden Einzelgebäude. 46 lichtdurchflutete Wohneinheiten mit offenen Grundrissen und grosszügigen Balkonen und drei Geschäftslokalitäten im zentralen Bereich im Erdgeschoss bieten attraktiven Lebensraum. Die zwei Gebäudeeinheiten sind über die Einstellhalle mit 66 Parkplätzen miteinander verbunden. Die Zentrumsüberbauung ist mit dem Minergie-Label ausgezeichnet. Wesentliche Kriterien dafür waren hervorragende Dämmwerte sowie eine kontrollierte Raumlüftung. Für die Wärmeenergie sorgt eine CO2-neutrale Heizzentrale, die mit Holzpellets gespeist wird. Zusätzlich werden Abwärme der gewerblichen Kälteanlagen des Grossverteilers genutzt.

(Fotos: AR3 Architekten AG, Bern) ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Die Überbauung ZIC ZAC ist eine moderne und architektonisch anspruchsvolle Überbauung im Dorfkern des Könizer Ortsteils Thörishaus. Die Überbauung besteht aus einem dreigeschossigen langgezogenen Bau und einem viergeschossigen freistehenden Einzelgebäude. 46 lichtdurchflutete Wohneinheiten mit offenen Grundrissen und grosszügigen Balkonen und drei Geschäftslokalitäten im zentralen Bereich im Erdgeschoss bieten attraktiven Lebensraum. Die zwei Gebäudeeinheiten sind über die Einstellhalle mit 66 Parkplätzen miteinander verbunden. Die Zentrumsüberbauung ist mit dem Minergie-Label ausgezeichnet. Wesentliche Kriterien dafür waren hervorragende Dämmwerte sowie eine kontrollierte Raumlüftung. Für die Wärmeenergie sorgt eine CO2-neutrale Heizzentrale, die mit Holzpellets gespeist wird. Zusätzlich werden Abwärme der gewerblichen Kälteanlagen des Grossverteilers genutzt.

(Fotos: AR3 Architekten AG, Bern) ]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
